Jens Spahn MdB
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Neuigkeiten
19.09.2016, 15:33 Uhr
Spahn zu Besuch am neuen Sitz des Sanitätshauses Perick
Jens Spahn besuchte jetzt auf Einladung des Geschäftsführers Jürgen Perick das Sanitätshaus Perick an seinem neuen Standort in der Steinfurter Goldstraße.
„Ende 2015 waren die letzten Arbeiten abgeschlossen, mittlerweile hat sich wieder Routine eingestellt für unser Team“, freute sich Perick. Das neue Gebäude bietet 2400 qm Platz für eine Austellung, einen modernen Werkstattbereich mit der dazugehörigen Aufbereitung der Hilfsmittel sowie Lagerflächen auf zwei Ebenen. Gelohnt habe sich der Neubau auf jeden Fall laut Perick: „Hier ist jetzt alles zentraler und größer, auch die Lieferfertigkeit ist schneller geworden.“
 
Spahn zeigte sich besonders beeindruckt von der eigenen Teststrecke für Rollstühle und Gehhilfen. Dabei ließ er es sich nicht nehmen, diese auch gleich auf Herz und Nieren selbst zu testen. „Das ist wirklich toll, die unterschiedlichen Bodenbeläge zeigen einem direkt, ob das Hilfsmittel für den eigenen Bedarf geeignet ist“, so Spahn.
 
Perick wusste aber auch noch mit anderen Zahlen zu beeindrucken. So würden inklusive Aushilfen inzwischen 40 Mitarbeiter, darunter drei Auszubildende beschäftigt. Unter diesen fänden sich Ausbildungsberufe, wie Kauffrau / Kaufmann für Büromanagement, Fachkraft für Lagerlogistik oder Einzelhandelskauffrau / Kaufmann. Im Sanitätshaus fände man die verschiedensten Berufsfelder wieder, vom Tischler und Metallbauer über die Krankenschwester hin zur Kauffrau für Büromanagement. 
 
Interessiert zeigte sich Spahn auch, als Perick eine Kooperation mit der Fachhochschule Steinfurt erläuterte. So sei erst kürzlich eine Gruppe Studenten, die den Studiengang Orthopädie und Rehatechnik belegen, zu Gast gewesen, um sich über die verschiedenen Möglichkeiten und Entwicklungen in der Rehatechnik zu informieren. Auch schreibe ein Student seine Masterarbeit über den Prozess der Reinigung und Desinfektion von Reha - Hilfsmitteln. 
 
Positiv bewertete der Unternehmer vor allem die Änderung im Hilfsmittelabrechnungssystem der Krankenkasse. Die meisten Hilfsmittel seien inzwischen durch eine Fallpauschale geregelt: „Das erspart uns schon eine Menge Bürokratie und  den Versicherten der Krankenkasse viele Laufwege.“
 
„Sie sind hier sehr gut aufgestellt, das Gesamtpaket passt“, fand Spahn anerkennende Worte zum Abschluss seines Besuches.