Fragebögen

 


 

Persönliches zur Wahl 2005

Aufgabe war es, den jeweils in fett vorgegebenen Teilsatz zu vervollständigen:

1. Ich bin der richtige MdB für den Kreis Borken, weil ich hier geboren und aufgewachsen bin und meine Heimat kenne und liebe.

2. Das Westmünsterland hat gegenüber anderen den Regionen den Vorteil, dass es flach ist. Das erleichtert das Radfahren.

3. Was dem Kreis Borken bislang fehlt, ist manchmal das nötige Selbstbewusstsein, die eigenen zahlreichen Erfolge auch offensiv nach außen zu vertreten.

4. Pendlerpauschale und Eigenheimzulage müssen künftig differenziert betrachtet werden. Die Pendlerpauschale etwa soll bis 50 km Fahrtweg erhalten bleiben.

5. Die Bilanz von sieben Jahren Rot-Grün ist leider verheerend: mehr als 5 Millionen Arbeitslose, 6 Millionen Euro neue Schulden pro Stunde und Rente und Gesundheit auf Pump.

6. Meine Mitbewerber um das Bundestagsmandat kenne ich zum Teil bis heute nicht, da sie nirgends in Erscheinung treten…

7. Wenn’s nach mir geht, wird die Windenergie nach dem 18. September eine von mehreren Optionen bei den regenerativen Energien bleiben – nicht weniger, aber auch nicht mehr.

8. Die vorgezogenen Neuwahlen halte ich für eine große Chance: jeder Tag, den diese rot-grüne Bundesregierung früher gehen muss, ist ein guter Tag für Deutschland!

9. Wenn ich gewählt werde, will ich in der kommenden Legislaturperiode meinen Wahlkreis mit voller Kraft in Berlin vertreten – hoffentlich als Mitglied der Regierungsfraktion.

10. Mein Gehalt als möglicher Bundestagsabgeordneter in Höhe von rund 7000 Euro brutto halte ich für eine angemessene Honorierung einer zeitlich umfassenden und nicht immer einfachen Tätigkeit. Im Übrigen ist diese Diät entgegen aller Gerüchte zu versteuern.

11. Meine größte Stärke ist meine Offenheit gegenüber neuen Situationen und die Bereitschaft und Fähigkeit, mich schnell in neue Aufgaben einzuarbeiten.

12. Meine größte Schwäche ist Nougat-Schokolade und -eis.

13. Mein Lieblingsbuch ist momentan „Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück“ von Francois Lelord. Aber eigentlich habe ich eine ganze Palette von Favoriten.

14. Als Kind habe ich immer davon geträumt, groß zu sein. Heute wäre ich manchmal wieder gerne Kind.

15. Wenn ich ins Ausland gehen müsste, dann am liebsten nach Barcelona oder Sydney.

16. Heimat bedeutet für mich, zu wissen, wo ich herkomme, was mich geprägt hat und dass ich immer wieder hierhin zurück ins Westmünsterland kommen und mich einfach „als einer von hier“ gut aufgehoben fühlen kann.

17. Meine Lieblingsmusik ist immer von meiner Stimmung abhängig: die Palette reicht von Xavier Naidoo bis Coldplay oder R.E.M..

18. Meine Lieblingsspeise ist Sushi. Bei meiner Berliner Wohnung ist um die Ecke ein kleiner Sushi-Laden, in dem ich gerne abends um elf nach einem langen Tag bei einem Bier und einer großen Portion Sushi den Tag ausklingen lasse.

19. Wenn ich eine Rolle in einem Film spielen müsste, dann am liebsten an der Seite von SpongeBob.

20. Wählen Sie aus den beiden folgenden Begriffspaaren jeweils ihren „Liebling“ aus: Rotwein oder Pils; Katze oder Hund: Schalke oder Dortmund; Jeans oder Anzug; Oper oder Open Air; Berge oder Küste? Pils; Hund; weder noch, eher FC Ottenstein, da spielt mein Bruder Sebastian; Jeans, gerne mit Jacket; Open Air; Küste, oder besser: Strand!

(Quelle: BZ vom 09.09.2005)

 
Seite: 1 / 2 / 3