Münsterländer. Ehemann. Katholik. Stellvertretender CDU-Vorsitzender. Gesundheitsminister.

Das ist mein Weg. Klicken Sie sich gerne durch die einzelnen Stationen:

Biografie:

1980- 89

Eine Kindheit im Grenzgebiet

Geboren und aufgewachsen bin ich in Ahaus im westlichen Münsterland. Genauer gesagt in Ottenstein, einem kleinen Dorf wenige Kilometer vor der niederländischen Grenze. Meine beiden Geschwister und ich sind oft in die Niederlande zum Einkaufen gefahren. Ich kann mich noch gut an unterschiedliche Währungen und die Kontrollen an der Grenze erinnern. Von beidem ist heute längst nichts mehr da – es ist völlig normal, auf der jeweils anderen Seite der Grenze zu arbeiten, zu leben. Vor meiner Haustür kann man sehen, wie gut uns Europa tut. Als Vorsitzender der deutsch-niederländischen Parlamentariergruppe ist es mir wichtig, dafür zu sorgen, dass das auch so bleibt.

1990- 99

Mein Weg in die Politik

Mein Glaube gibt mir tagtäglich Kraft, Frieden und Zuversicht. So war auch das Engagement in der Gemeinde ein prägender Teil meiner Kindheit und Jugend. Ob als Messdiener, Organisator von Sommerferienlagern oder als Vorsitzender des Bunds der Deutschen Katholischen Jugend ab 1998 – in diesem Engagement fand ich Freude, Erfüllung und konnte viel über mich selbst und andere Menschen lernen.

Gleichzeitig wollte ich selbst einen Unterschied machen und unsere Zukunft aktiv mitgestalten. So bin ich 1995 in die Junge Union eingetreten, habe 1997 meinen Aufnahmeantrag für die CDU unterschrieben und wurde 1999 Vorsitzender der JU Kreis Borken. Um mich vor Ort für ein lebenswertes, generationengerechtes Zusammenleben einzusetzen, wurde ich 1999 außerdem Mitglied des Ahauser Stadtrats.

Im selben Jahr schloss ich mein Abitur an der Bischöflichen Canisiusschule in Ahaus ab und startete meine Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Westdeutschen Landesbank in Münster. Anschließend studierte ich Politikwissenschaft an der Fernuniversität Hagen, das ich mit dem Master of Arts (M.A.) abschloss.

2002- 08

Für das Westmünsterland in den Bundestag

Am 22. September 2002 wurde ich von den Westmünsterländern zum ersten Mal als Abgeordneter des Wahlkreises Steinfurt I / Borken I in den Deutschen Bundestag gewählt. Seitdem – inzwischen sind es fast 20 Jahre – darf ich unsere Region in Berlin vertreten. Ein Vertrauensbeweis, für den ich sehr dankbar bin. Und der mich stolz macht. Klar ist: Unsere Heimat braucht eine starke Stimme im Bund. Das ist mein Anspruch und mein Versprechen an die Wählerinnen und Wähler.

2009- 15

Zwischen 2009 und 2015 war ich Gesundheitspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion im Deutschen Bundestag.

In dieser Funktion konnte ich wichtige Reformen im Gesundheitssektor mitgestalten. Besonders wichtig ist es mir, den Patienten in den Mittelpunkt zu stellen. Die Diskussionen in der Gesundheitspolitik sind oft sehr abstrakt. Deshalb setze ich seit jeher auf das persönliche Gespräch, tausche mich so oft es geht mit medizinischem Personal, Betroffenen und Angehörigen aus. Seit 2012 bin ich Mitglied des Bundesvorstandes der CDU. Im Jahr 2014 wurde ich ins CDU-Präsidium gewählt.

2015- 18

Meine Zeit im Bundesfinanzministerium

Von Juli 2015 bis März 2018 war ich Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen, Dr. Wolfgang Schäuble. Eine sehr lehrreiche Aufgabe, die mir heute noch bei meiner Arbeit hilft.

2018- heute

Ministeramt und Pandemiebewältigung

Am 14. März 2018 wurde ich als Bundesminister für Gesundheit vereidigt. Pflege und Gesundheit sind die großen gesellschaftlichen Themen unserer Zeit – nicht nur in Deutschland, sondern weltweit. Die Arbeitsbedingungen für die Pflegenden zu verbessern und die Digitalisierung im Gesundheitswesen voranzutreiben, sind mir in der aktuellen Legislaturperiode besonders wichtige Anliegen.

Seit Januar 2020 hält uns das Coronavirus in Atem. Die Pandemie hat unser Leben verändert. Sie hat viele Opfer gefordert, für Leid und Existenzängste gesorgt. Noch nie in der über 70-jährigen Geschichte der Bundesrepublik waren wir als gesamte Gesellschaft mit einer so großen Herausforderung konfrontiert.

Es war in dieser Ausnahmesituation nötig, unkonventionelle Wege zu gehen. Es waren viele schwere Entscheidungen zu treffen. Und es galt, Kritik aushalten, zu lernen und zu versuchen, das Bestmögliche für unser Land und seine Bürgerinnen und Bürger zu erreichen. Ich bin überzeugt: Wenn wir nach der Pandemie zurückschauen, werden wir sagen können, dass wir diese Aufgabe im internationalen Vergleich gut bewältigt haben. Und dass wir stolz auf diese gemeinsame Leistung sein werden.

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